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Die Künstler 2013

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Auf dieser Seite stellen wir Ihnen einige der Künstler vor, die Sie in den Konzerten erleben können.

Christian Finke
(01.09.2013)

KMD Christian Finke ist 1958 in Berlin geboren. Kirchenmusikstudium mit A-Examen 1981; Aufbaustudien für Klavier, Gesang, Chorleitung.
Seit 1985 Kantor in Berlin-Lankwitz, seit 2001 Kreiskantor für Berlin-Steglitz; Leiter verschiedener Chöre.
2006 Ernennung zum Kirchenmusikdirektor - mit verschiedenen Funktionen in der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg; Dozent an der Universität der Künste und der Universität Greifswald; als Organist und Chordirigent gibt er Konzerte in europäischen Landern, in USA und im südlichen Afrika.
2010 wurde er zum Präsidenten des "Verbandes Evangelischer Kirchenchöre Deutschlands" gewählt.

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Rainer Fritzsch
(26.05.2013)

Geboren 1974 in Meißen; erste musikalische Ausbildung bei seinem Vater, Kantor und Organist in Meißen, dann Klavier- und Trompetenunterricht.
Nach dem Abitur von 1994-96 Musikstudium an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar, dabei Leiung des Bläserchores und Gründung des Kammerchores in Meißen mit vielen Auftritten.
Weiteres Studium für Kirchenmusik und Chorleitung, Abschluss mit dem B-Examen an der Musikhochschule in Dresden. Bis 2003 weiteres Ergänzungsstudium in Weimar mit dem Abschluss als Diplom-A-Kirchenmusiker.
Seit 2001 Kantor und Organist in Radeberg/Sa. Als Organist und Chorleiter Auftritte und Konzerte in ganz Deutschland; Funk- und Fernsehaufnahmen.

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Matthias von Hintzenstern
Michael von Hintzenstern
(17.08.2013)

Das Duo wurde 1977 gegründet und gestaltete eines seiner ersten Konzerte in Bedheim. Von Anfang an waren die Brüder von Hintzenstern auf der Suche nach Originalstücken in der Besetzung Orgel und Violoncello. Neben Kompositionen alter Meister entdeckten sie interessante Werke aus dem 19.Jahrhundert, so z.B. von Théodore Dubois, Marie-Joseph Erb, Theodor Kirchner, Franz Liszt oder Josef Gabriel Rheinberger.
Konzerte in Deutschland und der Schweiz.

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Dr. Hartmut Haupt
(29.09.2013)

Geboren in Bonn; frühzeitig musikalische Ausbildung. Zunächst Physikstudium und Industrietätigkeit, danach Studium der Kirchenmusik an der Hochschule "Franz Liszt", Weimar, Staatsexamen Stufe A. Seither ist H. Haupt als Organist, Orgeldenkmalpfleger, Musikpädagoge und Musikwissenschaftler tätig:
Arbeiten über das Orgelschaffen Max Regers, Thüringer Orgellandschaft, Orgelliteratur.
Seit 1988 Organist und Kustos der Konzertorgel im Jenaer Volkshaus. Konzerte im In- und Ausland, Rundfunk-, Fernseh- und CD-Einspielungen; Gründungsmitglied und Organisator der "Max-Reger-Vereinigung Jena-Thüringen e.V."

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Ingelore Schubert (15.09.2013)

Ingelore Schubert studierte in Hamburg und Amsterdam. 1983 Abschluss mit Konzertexamen. Mit nachfolgenden Meisterkursen vervollständigte sie ihre Ausbildung.
Seit 1988 unterrichtet sie Cembalo und Generalbass-Spiel, erst in der Akademie für Alte Musik, dann in der Hochschule für Künste in Bremen. Danach intensive Beschäftigung mit alten Orgeln. Als Solistin, Cembalistin, Organistin des Marais Consort führte sie Konzertreisen durch ganz Eurropa und die ehemalige UdSSR, dabei Auftritte bei mehr als 25 Festspielen, Konzerttagen, Musikwochen.
Rundfunkaufnahmen bei fünf deutschen und mehreren ausländischen Sendern.

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Jan von Busch
(13.10.2013)

Geb. 1966. Jan von Busch studierte von 1987 bis 1994 in seiner Heimatstadt Hamburg Schulmusik und ev. Theologie (Lehramt) an der Universität und der Hochschule für Musik und Theater (Klavier bei Prof. Karl-Heinrich Girgensohn und Gesang bei Prof. Ingrid Kremling).
Nach dem Referendariat mit zweitem Staatsexamen in Lübeck siedelte er 1996 nach Schwerin über und beschäftigte sich neben der Lehrtätigkeit am Gymnasium zunehmend mit der Erforschung der reichen mecklenburgischen Orgellandschaft. Von 2001 bis 2002 war er Organist an der Schelfkirche St. Nikolai in Schwerin.
Der Schwerpunkt seiner Konzerttätigkeit liegt neben seiner Wahlheimat Mecklenburg vor allem in Thüringen (im Jahr 1993 gab er sein erstes Orgelkonzert in Bedheim). Jan von Busch beschäftigt sich insbesondere mit der künstlerischen Auseinandersetzung zwischen Instrument und dem dazugehörigen Raum mit seiner Ausstattung. In diesem Zusammenhang setzt er sich nicht nur für die Bewahrung denkmalswerter Substanz, sonder auch für deren Integration in die liturgische, konzertante und pädagogische Praxis ein.
Seit 2002 Lehrtätigkeit am Christophorus-Gymnasium Rostock sowie Organist an der Heinrich-Rasche-Orgel in Kessin.

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© Klaus W. Seyferth 2013-2014